speedata Blog

Entwicklungen & Neuigkeiten zum speedata Publisher

Frohe Weihnachten

Ich mache ein paar Tage Pause und wünsche euch ein paar geruhsame freie Tage. Pause mache ich nicht wirklich, sondern arbeite an einer kleinen Überraschung, die hoffentlich Anfang Februar fertig sein wird. Ansonsten möchte ich noch darauf hinweisen, dass es noch ein Ticket für die XML-Konferenz im Februar gibt. Das nächste »Feature der Woche« gibt es voraussichtlich am 9. Januar 2017.

XML-Konferenz in Prag

Wie jedes Jahr findet auch 2017 die XML-Konferenz in Prag statt. Siehe http://www.xmlprague.cz/ Für uns eine Neuerung: dieses Jahr sind wir Sponsor der Konferenz (genauer: wir sponsern das Bier auf dem Social Evening 🍻). Und wir haben noch eine Eintrittskarte (full pass) zu vergeben. Wer die Karte haben möchte, möge sich melden, entweder per E-Mail oder per Kommentar hier (oder per Twitter).

Feature der Woche: Griffmarken

Dies ist eigentlich kein Feature des Publishers, aber trotzdem ein nettes Gimmick, das man dank der Programmiermöglichkeiten des Publishers erzeugen kann. Was sind Griffmarken? Griffmarken sind Markierungen an der Außenkante eines Katalogs oder eines Nachschlagewerks, die das aktuelle Kapitel anzeigen. Griffmarken im Telefonbuch (huch!) Weniger aufdringlich, trotzdem praktisch Eine Eigenschaft der Griffmarke ist, dass sie über den rechten Rand bzw. über den linken Rand des Papiers hinaus geht.

Feature der Woche: Gruppen (Group)

Eine der bedeutendsten Eigenschaften des Publishers ist die Möglichkeit, Objekte auf einer virtuellen Seite (Group) zu platzieren, um sie anschließend auszumessen bzw. zusammenhängend zu platzieren. Diese virtuelle Seite hat erst einmal keine Breite und keine Höhe. Die Fläche passt sich den Ausmaßen dem Inhalt an. Somit lassen sich Fragen beantworten wie »Passt der Artikel (mit Bild und Beschreibung) noch auf die Seite?« oder »Wie sehr muss ich die Schriftgröße verkleinern, damit der ganze Text auf eine A4-Seite passt?

Feature der Woche: Platzierung von Objekten

Objekte werden immer entweder innerhalb des Rasters platziert oder mit absoluten Maßen. Beide Möglichkeiten haben ihre Vorteile und Nachteile und lassen sich nicht mischen. Der Befehl, um Objekte zu platzieren, heißt PlaceObject. Die Reihenfolge der Objektplatzierungen ist wichtig. Einerseits gibt es bei der Platzierung im Raster einen virtuellen Cursor, der sich die Position des letzten Objekts merkt. Andererseits werden später ausgegebene Objekte über die vorherigen Objekte gelegt.

Feature der Woche: Zwischensummen in Tabellen

Manchmal möchte man in Tabellen in Kopf- bzw. Fußzeilen eine Zwischensumme bzw. Übertrag (engl. etwa »running sum«) ausgeben. Hier ist das Problem, dass das eine dynamische Information ist, die sich aus dem zur Verfügung stehenden Platz ergibt. Ist die Seite kürzer, so ist die Summe eine andere. Das heißt, dass man die Zahl nicht im Vorfeld als Kopf- oder Fußzeile definieren kann.

Feature der Woche fällt aus // Neuigkeiten

Das Feature der Woche fällt diese Woche leider aus. Letzte Woche war ich im Urlaub und diese Woche steht der Umzug ins neue Büro an. Und wenn jetzt jemand sagt, »das hättest du auch vorbereiten können«, dann hat er natürlich recht. Im Moment passiert recht viel im Hintergrund. Neben den erwähnten neuen Büroräumen (Reichsstraße 92A in Berlin), die erst einmal neu eingerichtet werden wollen, gibt eine Veranstaltung, auf die ich hinweisen möchte.

Feature der Woche: Schneidemarken & co.

In der 20. Ausgabe der Reihe »Feature der Woche« (Jubiläum!) geht es um Schneidemarken (Schnittmarken) und um Beschnittzugabe. Ob Schneidemarken in der heutigen digitalen Druckwelt überhaupt noch eine Notwendigkeit haben, vermag ich nicht zu beurteilen. Man kann sie mit <Options cutmarks="yes" /> einschalten. An allen vier Ecken gibt es nun zwei Striche, die das Endformat (z.B. DIN A4) anzeigen. Die Striche gehen nicht bis ganz zur Schnittkante, damit noch ein wenig »Spiel« ist, wenn das Blatt nicht exakt zugeschnitten wird.